Stationäres Hospiz für Tübingen

Ab 2019 wird in Tübingen das erste stationäre Hospiz entstehen. Gebaut wird ab dem Frühjahr im Rotbad auf der Lechlerhöhe auf dem Gelände des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission – kurz Difäm – das auch die dortige Tropenklinik betreibt. Für Gisela Schneider, die Direktorin des Difäm, ist der Bau des Hospizes ein längst überfälliger Schritt.


Foto: Helene Souza, pixelio


Paupersingen in Tübingen – Eine Tradition im Advent

Die Adventszeit steckt ja voller schöner Bräuche und Traditionen: Plätzchen backen, Christbaum schmücken oder Adventskalender öffnen. Eine ganz besondere Tradition gibt es in Tübingen. Jedes Jahr findet hier in der Adventszeit das Paupersingen statt. Hier ein Mitschnitt aus der Kirchensendung von Hitradio antenne 1 vom 24.12.2017.


Autorin: Tabea Brietzke


Krippenspielproben in Tübingen

Bald ist schon Heiligabend. Klar, dass bei den Kindern die Aufregung steigt. Und das nicht nur wegen der Geschenke. Denn viele Kinder haben am Heiligabend ihren großen Auftritt beim Krippenspiel in der Kirche. Wir waren bei einer Krippenspielprobe dabei in der evangelischen Eberhardsgemeinde Tübingen.

Autorin: Tabea Brietzke


Veranstaltungsreihe „Secret Places“ in Tübingen

Bei der geheimen Veranstaltungsreihe „Secret Places“ gibt es so einige geheimnisvolle Plätze in Tübingen zu entdecken. Organisier wird „Secret Places“ vom CVJM Tübingen. Und der Leiter Cyrill Schwarz erklärt wie Sie mitmachen können und welche „Secret Places“ schon besucht wurden.


Mitschnitt aus der „Blickwinkel“-Sendung bei Neckaralb Live vom 12.11.2017.
Moderation: Eva Rudolf
Autorin: Nadja Schienke-Weigold


Die Vesperkirche in Tübingen

Am kommenden Sonntag, 22.Januar verwandelt sich die evangelische Martinskirche in Tübingen zum achten Mal in eine Vesperkirche. Um 10 Uhr geht’s mit einem Gottesdienst los. Matthias Huttner hat mit Diakon Peter Heilemann gesprochen.


Foto: Peter Steinle, Autorin: Eva Rudolf


Wie zwei Pfarrer den Tierschutz erfanden

Foto: Anja Brunsmann, medienREHvier

Tierschutzdemos, vegane Supermärkte in jeder Stadt und Organisationen, die sich weltweit für bedrohte Arten einsetzen – nur einige Beispiele, die zeigen, was aktuell für den Tierschutz getan wird. Dass aber noch mehr getan werden kann, daran soll der Welttierschutztag am 4. Oktober erinnern.
Doch sagt Ihnen in diesem Zusammenhang der Name Christian Adam Dann eigentlich etwas? Nein? Dann wird‘s aber Zeit! Der vor rund 260 Jahren in Tübingen geborene evangelische Pfarrer Christian Adam Dann war nämlich der erste, der sich für den Tierschutz in Deutschland eingesetzt hat.

Autorin: Melina Schwaiger


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