Trauerbegleitung der Diakonie: Hilfe kommt direkt nach Hause

Das Leben ist nicht mehr wie es war, wenn man einen geliebten Menschen verliert. Vor allem wenn jüngere Menschen sterben, ist das für deren Familien eine Herausforderung. In solchen Situationen ist es gut, wenn Unterstützung von außen kommt. Das hat auch Elli erlebt. . .


Autorin: Tabea Brietzke
Foto Eva Glonnegger: EMH
Mehr Infos: http://www.bruderhausdiakonie.de/theologie-und-ethik/trauerdiakonat/


Umgang mit Trauer und Schicksalsschlägen

Plötzlich ist alles anders: ein Anruf vor sechs Jahren verändert das Leben von Pfarrer Stefan Lämmer aus Öschingen. Seine Tochter stirbt an den Folgen eines Tauchunfalls im Urlaub. Sie wird gerade einmal 29 Jahre. Plötzlich ist das eigene Kind tot – ein Schockmoment. Doch wie mit der Trauer umgehen, die so grenzenlos erscheint? Eva Rudolf hat darüber mit Pfarrer Stefan Lämmer gesprochen.


Foto: Braun
Mehr Infos: Neue Hoffnung finden


Reiten für trauernde Kinder

Einmal die Woche, vier Monate lang treffen sich die Kinder der Reitgruppe für trauernde Kinder. Organisiert wird die Gruppe vom ökumenisch ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst im Kreis Ludwigsburg. Die Pferde sollen den Kindern helfen ihre Trauer zu verarbeiten. Eva Rudolf hat die Reitgruppe in Ludwigsburg besucht.


Mitschnitt von Neckaralb Live „Blickwinkel am 5.02.2017




Sterbebegleitung – Ehrenamt im Hospiz

In Deutschland gibt es rund 12 Millionen Ehrenamtliche. Die einen setzen sich für Kinder und Jugendliche ein, die anderen helfen bei Umwelt- und Tierschutzorganisationen mit, wieder andere engagieren sich in der Politik oder in ihrer Kirchengemeinde. Doch nur wenige trauen sich, genau da anzupacken, wo’s richtig ernst wird: Beim Sterben! Zum Beispiel als ehrenamtliche Sterbebegleiter bei einem kirchlichen Hospizdienst. Juliane Eva Eberwein hat eine Sterbebegleiterin getroffen.

Foto: Helene Souza www.pixelio.de


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