Gebetstag für verfolgte Christen – Eine Betroffene erzählt

Christ, Christin zu sein ist in vielen Ländern auf der Welt momentan nicht einfach: Geschätzt 200 Millionen Christen sollen aktuell unter Verfolgung leiden (Quelle: „Open Doors“) – weil sie sich zu Jesus Christus bekennen. Am 11. November, dem Gebetstag für verfolgte Christen, wird in vielen Gottesdiensten besonders an die Menschen gedacht, die wegen ihres Glaubens benachteiligt, bedroht oder sogar getötet werden.
Margrit Bonja aus Syrien ist vor 6 Jahren vor dem IS geflohen – nach Deutschland. Einzelheiten von Matthias Huttner.
Autorin und Foto: Luisa Steinkogler


www.opendoors.de


Mein Sohn wurde zum Islamisten

Weit über 400 deutsche Jugendliche sind bislang als IS-Kämpfer nach Syrien oder in den Irak gegangen. Orientierungslosigkeit und die Suche nach dem Sinn des Lebens sind häufige Gründe. So war es auch bei David aus Kempten im Allgäu. Er radikalisiert sich als 17-Jähriger und zieht in den Heiligen Krieg. Doch wie kann es sein, das ein Junge, der christlich aufgewachsen ist, zum Islamisten wird? Eva Rudolf hat mit Davids Vater Günther gesprochen.


Projekt „HoffnungsOrte“

Rudi Yacoub stammt aus Syrien. Mit 6 Jahren kam er als Flüchtling nach Deutschland. Heute ist er 35, arbeitet bei der christlichen Stiftung „Hoffnungsträger“ und hilft selbst Flüchtlingen bei der Integration, mit so genannten „HoffnungsOrten“, wie z.B. in Leonberg entsteht.


Autor: Niko Sokoliuk
www.hoffnungstraeger.de