Mehr Arbeit für die Schuldnerberatung wegen Corona

Immer mehr Menschen können in der Corona-Krise ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen, die Anfragen bei Schuldnerberatern häufen sich. Besonders schwer haben es Branchen wie zum Beispiel Gastronomie oder Touristik. So auch Sabine Pahlke aus Blaustein im Alb-Donau-Kreis: Sie musste ihre Reisebüroräume aufgeben, ihren Mitarbeitern kündigen und sitzt jetzt auf einem Schuldenberg.

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Autorin: Melanie Britz
Foto: Anja Brunsmann, medienREHvier
Link/Infos: www.caritas.de www.diakonie-wuerttemberg.de
www.eva-stuttgart.de


Raus aus der Schuldenspirale – Der Entschuldungsfonds der Diakonie Württemberg

Foto: medienrehvier.de Anja Brunsmann

Wenn das Geld hinten und vorne nicht mehr reicht, hat man ein echtes Problem. Für die, die so richtig in der Schuldenfalle stecken, gibt es zum Beispiel Hilfe bei den knapp 40 Schuldnerberatungsstellen der evangelischen Diakonie in Württemberg. Ab sofort sollen verschuldete Menschen dort noch besser finanziell unterstützt werden. 300.000 Euro haben die württembergische Diakonie und die Landeskirche dafür jetzt zur Verfügung gestellt.

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Autorin: Luisa Steinkogler
Foto: Anja Brunsmann, medienREHvier.de