Wie Christen hierzulande verfolgt werden – Interview mit Markus Rode von Open Doors

Foto: Helga Brunsmann, medienrehvier.de

Viele Millionen Christen werden weltweit wegen ihres Glaubens verfolgt. Zum Beispiel in Nordkorea oder im Irak. Am heutigen Sonntag wird in vielen Kirchengemeinden besonders an sie gedacht und für sie gebetet. Aber – man glaubt es nicht – auch hier in Deutschland werden Christen verfolgt – in Flüchtlingsunterkünften nämlich. Das christliche Hilfswerk Open Doors hat über 700 Flüchtlinge befragt, die von religiös motivierten Übergriffen berichten.


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Weltweite Christenverfolgung nimmt zu – „Weltverfolgungsindex 2015“ veröffentlicht

Das christliche Hilfswerk „Open Doors“ (Kelkheim/Hessen) hat einen neuen „Weltverfolgungsindex” veröffentlicht. Damit erfasst und dokumentiert das international tätige Hilfswerk die Einschränkung der Religionsfreiheit von Christen weltweit und listet die 50 Länder auf, in denen Christen am stärksten verfolgt und benachteiligt werden. Matthias Huttner hat mit dem Leiter von Open Doors Deutschland, Markus Rode, gesprochen.

„Stumm die Stimme erheben“ – unter diesem Motto gehen am Samstag, 11. Januar 2015 in mehreren deutschen Städten Menschen auf die Straße und machen mit einem „Flashmob“ auf die Situation verfolgter Christen aufmerksam, zum Beispiel auch in Stuttgart und Pforzheim.
Weitere Informationen zum „Weltverfolgungsindex 2015“: www.weltverfolgungsindex.de
Weitere Informationen zum Thema „Christenverfolgung“: www.opendoors.de