Interreligiöses Plätzchenbacken im „Hoffnungshaus“

Hoffnungshaus Plätzchenbacken

Im so genannten „Hoffnungshaus“ in Leonberg leben seit einigen Monaten muslimische Flüchtlinge und deutsche Christen unter einem Dach: Zwar haben sie eigene Wohnungen, aber sie teilen ihren Alltag. Jetzt erleben viele der Geflüchteten ihren ersten Advent, mit allem was dazu gehört. Was das für die Bewohner bedeutet, hat sich Niko Sokoliuk angesehen.


Ein Besuch im Leonberger „Hoffnungshaus“

"Hoffnungsträger" Leonberg

Flüchtlinge und Deutsche leben unter einem Dach, jede Familie hat ihre Wohnung, aber alle helfen einander bei Integration und Alltag, außerdem gibt es Angebote wie Deutschkurse für die Geflüchteten. Klingt wie eine Utopie, aber in Leonberg ist das seit einem knappen halben Jahr Realität. Dort hat die christliche Hoffnungsträger-Stiftung ihr Pilotprojekt gestartet. Wie das läuft, hat sich Niko Sokoliuk angesehen.


Neue Kirchengemeinde gegründet – „Gemeinde am Glemseck“ bei Leonberg

Menschen treten aus der Kirche aus, Gemeinden sterben, Pfarrstellen werden gestrichen. Solche negativen Nachrichten häufen sich in den letzten Jahren auch in Württemberg. Aber es gibt auch kleine Lichtblicke – zum Beispiel am Glemseck bei Leonberg. Dort hat sich jetzt eine neue Gemeinde gegründet, und freut sich über regen Zulauf. Niko Sokoliuk hat für uns einen Gottesdienst besucht.


Projekt „HoffnungsOrte“

Rudi Yacoub stammt aus Syrien. Mit 6 Jahren kam er als Flüchtling nach Deutschland. Heute ist er 35, arbeitet bei der christlichen Stiftung „Hoffnungsträger“ und hilft selbst Flüchtlingen bei der Integration, mit so genannten „HoffnungsOrten“, wie z.B. in Leonberg entsteht.


Autor: Niko Sokoliuk
www.hoffnungstraeger.de