Bilanz Landesgartenschau Öhringen: Kirche mit Zulauf zufrieden

Über eine Million Besucher waren schon auf der Landesgartenschau in Öhringen im Hohenlohekreis – und das drei Wochen vor dem Ende. Die Veranstalter freuen sich über den Besucheransturm. Mit so vielen Menschen haben sie nicht gerechnet. Neben einer Menge Blumen und Pflanzen sind auch die Kirchen mit einem gemeinsamen Stand auf der Gartenschau. Mit einem Pavillon und verschiedenen Veranstaltungen locken sie die Besucher an.


Autorin: Eva Rudolf

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Neue Kirchengemeinde gegründet – „Gemeinde am Glemseck“ bei Leonberg

Menschen treten aus der Kirche aus, Gemeinden sterben, Pfarrstellen werden gestrichen. Solche negativen Nachrichten häufen sich in den letzten Jahren auch in Württemberg. Aber es gibt auch kleine Lichtblicke – zum Beispiel am Glemseck bei Leonberg. Dort hat sich jetzt eine neue Gemeinde gegründet, und freut sich über regen Zulauf. Niko Sokoliuk hat für uns einen Gottesdienst besucht.

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Kuriose Grabsteine – Vom fliegenden Hühnchen zum Smartphone

Ob Fußball, Smartphone oder Auto: wenn´s um die Gestaltung des Grabsteins geht, sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Deshalb wollen wir heute, am „Tag des Friedhofs“, über kuriose Grabsteine sprechen. Mehr Infos und eine Menge Fotos finden Sie auf www.friedhofssoziologie.de


Autorin: Eva Rudolf
Foto: Benkel Meitzler

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Heike Hauber – Pfarrerin für Gastronomie und Tourismus

Viele Menschen können sonntags in die Kirche gehen, machen es aber nicht. Andere Menschen würden gerne sonntags in die Kirche gehen, können aber nicht. Zum Bespiel Bar- Restaurant- und Hotelbesitzer. Die haben nämlich fast immer eine 7-Tage Woche und sind stets für ihre Gäste da. Weil das so ist, gibt‘s in Freudenstadt im Schwarzwald einen ganz besonderen Menschen für Gastronomen und Hoteliers….


Autorin und Foto: Nadja Schienke

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Hoffnungshaus in Stuttgart

In Stuttgart gehen rund viertausend Frauen und Männer anschaffen. Viele von ihnen sind jung, kommen aus Osteuropa, sprechen kein Deutsch und leben in Zwangsverhältnissen. Genau für die will das Hoffnungshaus jetzt Anlaufstelle sein. Hier bekommen die Prostituierten Beratung oder können einfach mal ausspannen. Initiiert wird das Projekt vom evangelischen Gemeinschaftsverband „Die Apis“. Die Kirche mittendrin in der Sündenmeile Stuttgarts. Wie das zusammenpasst? Eva Rudolf hat nachgefragt.


Foto: Moritz Schall

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