Mutmacherin Karin Fekih: Warum ich mich für mein Kind mit Down Syndrom entschieden habe!

9 von 10 Frauen, die ein Kind mit Down-Syndrom erwarten, treiben ab. Karin Fekih aus Reutlingen-Gönningen hat ihren Sohn Naim bekommen – trotz aller Bedenken und Ängste, die sie natürlich auch hatte. Naim ist mittlerweile sechs Jahre alt und Karin bereut es keinen Moment, sich für ihn entschieden zu haben – wie sie Achim Stadelmaier erzählt hat.

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Wir sind uns denen gegenüber so winzig vorgekommen wie Heuschrecken

„Der Typ kann mich nicht leiden, wie der immer reagiert, wenn ich was sage“! „Da soll mal die Kollegin hingehen. Die kann das eh besser.“ Solche Gedanken kennt fast jeder. Claudia Müller meint: Manchmal wäre das Leben leichter, wenn man anderen weniger Bedeutung zumessen würde. Und sich selbst mehr traut.

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Herrenberger Gabenzaun – Hilfe für Bedürftige in der Corona-Krise

Die Corona-Krise hat uns alle in der ein oder anderen Form beeinträchtigt. Besonders schwer ist es allerdings für Menschen, die eh schon kein Dach über dem Kopf und nicht genug zum Leben haben. Hilfsangebote sind weggebrochen, Heime mussten teilweise schließen oder ihr Angebot reduzieren. Und so sind in mehreren Städten sogenannte „Gabenzäune“ entstanden, die das ein bisschen auffangen. Dort können Hilfsbedürftige sich Dinge des täglichen Gebrauchs wegnehmen. Einen dieser Gabenzäune hat Doris Grieco in Herrenberg ins Leben gerufen. Mit Juliane Eberwein hat sie darüber gesprochen, warum ihr die Aktion ganz persönlich am Herzen liegt.

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Johannes Neudeck setzt sich für geflüchtete Menschen ein

Erinnert sich noch irgendjemand an die Balkanroute? Über diesen Weg sind vor allem 2015 viele Menschen vom Nahen Osten nach Europa geflohen. Ungarn hat dann damals recht schnell seine Grenze dichtgemacht, aber immer noch versuchen Menschen über diesen Weg in die EU zu kommen oder sie sitzen dort unten fest. Achim Stadelmaier hat mit Johannes Neudeck vom christlichen Verein „Hilfe konkret“ gesprochen. Der ist momentan auf dem Balkan und hilft den tausenden Flüchtlingen, die dort immer noch festsitzen.

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Mehr Infos über diese Arbeit findet ihr auf hilfekonkret.de


Klinikseelsorge (2): „Sie waren immer für uns da!“

Der zweite Adventssonntag ist für viele trauernde Familien ein besonderer Tag. Es ist der sogenannte „Worldwide Candle Lighting Day“. Viele zünden heute Abend ganz bewusst eine Kerze für ihr verstorbenes Kind an. So machen das auch Katrin und Bodo Mezger aus Öhringen. Sie haben vor drei Jahren ihren kleinen Sohn Hugo im Alter von zwei Monaten verloren. Achim Stadelmaier hat sie getroffen.

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Klinikseelsorge (1): Sie helfen auszuhalten, was nicht auszuhalten ist.

2. Advent – nicht nur die zweite Kerze am Adventskranz wird heute angezündet – viele zünden heute Abend noch eine weitere Kerze für ihr verstorbenes Kind an. Heute ist Candle Lighting Day – ein weltweiter Gedenktag für diese Kinder. Viele stellen eine Kerze ins Fenster – als sichtbares Zeichen ihrer Trauer und des Gedenkens. Auch Günther und Elisabeth Crefeld haben ein Kind verloren. Charlotte ist mit 17 an Leukämie gestorben. Wer ihnen in dieser Zeit besonders geholfen hat, das haben sie Achim Stadelmaier erzählt.

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