Hilfe zum Schulanfang – Wie die Diakonie bedürftige Eltern unterstützt

Etwa 100.000 Erstklässler sind diese Woche in Baden-Württemberg eingeschult worden. Und bei der Einschulung müssen die Eltern ganz schön tief in die Tasche greifen… Schulranzen, Schulbücher, Schulhefte: Da kommt schnell viel zusammen – für manche Familien zu viel. Für die gibt es ein Projekt der evangelischen Diakonie.


Autor: Felix Kästner


Zum Welttag der Suizidprävention am 10. September

Jedes Jahr töten sich in Deutschland ungefähr 10.000 Menschen selbst. Das sind rund drei Mal so viele wie jährlich im Straßenverkehr sterben. Um darauf aufmerksam zu machen, gibt es den Welttag der Suizidprävention am 10. September.


Autor: Achim Stadelmaier
Foto: ian-espinosa-rX12B5uX7QM-unsplash


Seenotrettung: „Die Unterstützung der Kirchen ist wichtig!“

Am 28. Juli ist der „Tag der Seenotretter“ – und beim Thema Seenotrettung denken wir natürlich sofort ans Mittelmeer und an die Menschen, die z.B. von Nordafrika aus nach Europa fliehen. Diese Menschen in Seenot zu retten, befürworten zwei Drittel der Deutschen:


Mitschnitt der Sendung vom 28. Juli bei Hitradio antenne1.
Autor: Achim Stadelmaier


„Esther Ministries“ – Einsatz im Rotlichtviertel: Raus aus der Prostitution

Schätzungsweise sind 400.000 Frauen in Deutschland als Prostituierte tätig. Aber viele sind das nicht freiwillig. Hilfe kommt von verschiedenen Organisationen. In Stuttgart gibt’s zum Beispiel das „Hoffnungshaus“ der Evangelischen Kirche mitten im Rotlichtbezirk. Und auch Vereine wie „Esther Ministries“ begleiten Frauen auf ihrem Weg aus der Prostitution.
Corinna Schmid hat mehr Infos.

Unterstützen könnt ihr Esther Ministries durch Geld- oder Sachspenden. Sie suchen derzeit nach Verwaltungsräumen und einem Haus, wo die Frauen vorübergehend wohnen können. Mehr Infos gibt’s auf www.esther-ministries.de


„Esther Ministries“ – Einsatz im Rotlichtviertel: Informationen zum Verein

„Das älteste Gewerbe“ sagt man, ist die Prostitution. Für die Frauen, die oft zwangsweise arbeiten und in mafiösen Strukturen gefangen sind, ist es das schlimmste Gewerbe. Viele sind Alkohol- oder drogenabhängig, weil ihr Leben nur so auszuhalten ist.
Ehrenamtliche Vereine wie „Esther Ministries“ setzen sich für diese Frauen und ihren Ausstieg aus dem Rotlichtmilieu ein. Sabine Lacker ist die Vorsitzende des Vereins, Corinna Schmid hat sie getroffen.


Mehr Infos: www.esther-ministries.de/de/home/


Brillen für Bedürftige in der Vesperkirche in Ulm

Augenarzt Hans-Walter Roth verhilft seit Jahren armen Menschen zu einem besseren Durchblick. Er verschenkt jedes Jahr in der Ulmer Vesperkirche tausende Brillen an Bedürftige. Achim Stadelmaier hat ihn dort in der Pauluskirche getroffen.


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