„Esther Ministries“ – Einsatz im Rotlichtviertel: Raus aus der Prostitution

Schätzungsweise sind 400.000 Frauen in Deutschland als Prostituierte tätig. Aber viele sind das nicht freiwillig. Hilfe kommt von verschiedenen Organisationen. In Stuttgart gibt’s zum Beispiel das „Hoffnungshaus“ der Evangelischen Kirche mitten im Rotlichtbezirk. Und auch Vereine wie „Esther Ministries“ begleiten Frauen auf ihrem Weg aus der Prostitution.
Corinna Schmid hat mehr Infos.

Unterstützen könnt ihr Esther Ministries durch Geld- oder Sachspenden. Sie suchen derzeit nach Verwaltungsräumen und einem Haus, wo die Frauen vorübergehend wohnen können. Mehr Infos gibt’s auf www.esther-ministries.de


„Esther Ministries“ – Einsatz im Rotlichtviertel: Informationen zum Verein

„Das älteste Gewerbe“ sagt man, ist die Prostitution. Für die Frauen, die oft zwangsweise arbeiten und in mafiösen Strukturen gefangen sind, ist es das schlimmste Gewerbe. Viele sind Alkohol- oder drogenabhängig, weil ihr Leben nur so auszuhalten ist.
Ehrenamtliche Vereine wie „Esther Ministries“ setzen sich für diese Frauen und ihren Ausstieg aus dem Rotlichtmilieu ein. Sabine Lacker ist die Vorsitzende des Vereins, Corinna Schmid hat sie getroffen.


Mehr Infos: www.esther-ministries.de/de/home/


Brillen für Bedürftige in der Vesperkirche in Ulm

Augenarzt Hans-Walter Roth verhilft seit Jahren armen Menschen zu einem besseren Durchblick. Er verschenkt jedes Jahr in der Ulmer Vesperkirche tausende Brillen an Bedürftige. Achim Stadelmaier hat ihn dort in der Pauluskirche getroffen.


Evangelische Sternsinger

Kaspar, Melchior, Baltasar … an die drei Könige aus dem Morgenland wird am 6. Januar in der katholischen Kirche gedacht. Deshalb sind jedes Jahr um diese Zeit die Sternsinger unterwegs. Sie singen für die Menschen und sammeln Spenden für Hilfsorganisationen. Viele Leute freuen sich richtig auf den Besuch der Sternsinger. Wer evangelisch ist, muss aber nicht traurig sein – denn inzwischen machen auch evangelische Sternsinger mit. Corinna Schmid weiß mehr.

Foto: Helga Brunsmann, medienREHvier


60 Jahre „Brot für die Welt“

Unter dem Motto „Brot für die Welt“ riefen im Advent vor 60 Jahren evangelische Landes- und Freikirchen zu Spenden für die weltweit Hungernden auf. 19 Millionen Mark kamen damals aus ganz Deutschland zusammen. Dieser große Zuspruch führte zur Gründung des Hilfswerks „Brot für die Welt“.


Autorin: Corinna Schmid, Foto: HermannBredehorst, Brot für dieWelt
Mitschnitt der Sendung am 2. Advent bei Neckar Alb Live
Link/Infos: www.brot-fuer-die-welt.de


Ein Besuch in Tafelladen

Für Menschen, die mit einem Einkommen leben müssen, das unter der Armutsgrenze liegt, haben Sozialverbände, Gewerkschaften und Kirchen Hilfsangebote geschaffen – zum Beispiel die Tafelläden. Corinna Schmid hat einen in Münsingen bei Reutlingen besucht.


Bild: Bundesverband Deutsche Tafel e.V.


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