Familie Borges sitzt in Baden-Württemberg fest

Dass Deutsche irgendwo im Ausland festsitzen und wegen Corona erstmal nicht mehr zurück können, haben wir in den letzten Monaten ja oft gehört. Das geht aber durchaus auch anders rum: Susanne Borges aus Bösingen im Kreis Freudenstadt lebt eigentlich aktuell in Brasilien und war mit Mann und Kindern im Februar für nen Heimatbesuch in Deutschland. Eigentlich wollte die Familie dann Mitte März zurück – das ging dann aber nicht mehr. Wir haben bei Neckaralb Live mit Susanne gesprochen. Mehr Infos zum ihrem Hilfsprojekt findet ihr unter www.educareev.de

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„Mutmacher“-Fonds – Schnelle Hilfe von der Kirche

Der Verlust der Arbeitsstelle, Mietschulden oder Kurzarbeit – die Corona-Krise bringt manche Menschen in große Not. Die Evangelische Landeskirche und die Diakonie Württemberg haben sich deswegen zusammengetan und die Aktion „Mutmacher“ ins Leben gerufen. Mit kleineren Geldbeträgen soll schnell und unbürokratisch geholfen werden. Mehr von Matthias Huttner.

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Insgesamt 150.000 Euro haben die Evangelische Kirche gemeinsam mit der Diakonie Württemberg schon verteilt. Vor ein paar Tagen hat das Kirchenparlament, die Landessynode, weitere eine Million Euro Corona-Soforthilfe bereitgestellt. Außerdem will die Kirche jeden Euro, der noch zusätzlich gespendet wird, verdoppeln.
Autorin: Paulina Tinkl


Mutmacherin Karin Fekih: Warum ich mich für mein Kind mit Down Syndrom entschieden habe!

9 von 10 Frauen, die ein Kind mit Down-Syndrom erwarten, treiben ab. Karin Fekih aus Reutlingen-Gönningen hat ihren Sohn Naim bekommen – trotz aller Bedenken und Ängste, die sie natürlich auch hatte. Naim ist mittlerweile sechs Jahre alt und Karin bereut es keinen Moment, sich für ihn entschieden zu haben – wie sie Achim Stadelmaier erzählt hat.

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Wir sind uns denen gegenüber so winzig vorgekommen wie Heuschrecken

„Der Typ kann mich nicht leiden, wie der immer reagiert, wenn ich was sage“! „Da soll mal die Kollegin hingehen. Die kann das eh besser.“ Solche Gedanken kennt fast jeder. Claudia Müller meint: Manchmal wäre das Leben leichter, wenn man anderen weniger Bedeutung zumessen würde. Und sich selbst mehr traut.

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Herrenberger Gabenzaun – Hilfe für Bedürftige in der Corona-Krise

Die Corona-Krise hat uns alle in der ein oder anderen Form beeinträchtigt. Besonders schwer ist es allerdings für Menschen, die eh schon kein Dach über dem Kopf und nicht genug zum Leben haben. Hilfsangebote sind weggebrochen, Heime mussten teilweise schließen oder ihr Angebot reduzieren. Und so sind in mehreren Städten sogenannte „Gabenzäune“ entstanden, die das ein bisschen auffangen. Dort können Hilfsbedürftige sich Dinge des täglichen Gebrauchs wegnehmen. Einen dieser Gabenzäune hat Doris Grieco in Herrenberg ins Leben gerufen. Mit Juliane Eberwein hat sie darüber gesprochen, warum ihr die Aktion ganz persönlich am Herzen liegt.

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Johannes Neudeck setzt sich für geflüchtete Menschen ein

Erinnert sich noch irgendjemand an die Balkanroute? Über diesen Weg sind vor allem 2015 viele Menschen vom Nahen Osten nach Europa geflohen. Ungarn hat dann damals recht schnell seine Grenze dichtgemacht, aber immer noch versuchen Menschen über diesen Weg in die EU zu kommen oder sie sitzen dort unten fest. Achim Stadelmaier hat mit Johannes Neudeck vom christlichen Verein „Hilfe konkret“ gesprochen. Der ist momentan auf dem Balkan und hilft den tausenden Flüchtlingen, die dort immer noch festsitzen.

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Mehr Infos über diese Arbeit findet ihr auf hilfekonkret.de


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