Diakonie unterstützt bedürftige Familien zum Schulstart

In den vergangenen Tagen hat für viele Schulanfänger der „Ernst des Lebens“ begonnen. Aber für ärmere Familien ist das ein Problem, denn die Ausstattung von Erstklässlern kostet um die 250€. Deshalb unterstützt die evangelische Diakonie zum Schulstart bedürftige Kinder. Juliane Eva Eberwein hat mit Ingrid Riedl von der Diakonie gesprochen.


www.kreisdiakonie-esslingen.de/projekte/…enkonten/
Autorin: Tabea Brietzke

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Missbraucht und gedemütigt – Heimkinder

Von den Regensburger Domspatzen bis zu kirchlichen Einrichtungen in Baden-Württemberg: Es ist ein dunkles Kapitel in der deutschen Nachkriegsgeschichte – vor allem von den 50ern bis in die 70er Jahre hinein werden Kinder in Heimen geschlagen, missbraucht und ihre Gefühle ignoriert.
2007 fordern auch ehemalige Heimkinder der evangelischen Diakonie in Württemberg, dass diese schlimme Zeit aufgearbeitet und ihr Leid anerkannt wird. Mehr von Matthias Huttner:

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Alb-Extrem: Diakonie Fund Racer fahren mit

Das ist wirklich extrem. Bei Alb-Extrem geht es mit dem Fahrrad bis zu 315 Kilometer über die Alb.  Bei dem großen Radmarathon waren 3.500 Teilnehmer am Start. Auch das „Diakonie Fund Racing Team“ war wieder mit dabei. Mit der Unterstützung von Sponsoren hat das Team Spenden für den Diakonie-Nothilfefonds gesammelt – also Geld für Menschen in Notlagen. Wir haben mit Jürgen und Hilde gesprochen, die mitgefahren sind.

Mitschnitt aus „Blickwinkel“ bei Neckaralb Live.

(Foto: Diakonie Fund Racer)

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Paarberatung… …oder wie man das „verflixte 7. Jahr“ übersteht

Ein Leben lang zusammen bleiben – das versprechen sich Ehepaare vor dem Traualtar – auch jetzt wieder im „Wonnemonat“ Mai, wo ja immer wieder gern geheiratet wird.
Und was ist, wenn´s 7 Jahre, eine Doppelhaushälfte und zwei Kinder später, vielleicht nicht mehr rund läuft und die große Liebe vor dem Aus steht? Dann gibt´s zwei Möglichkeiten: Im schlechtesten Fall führt der Weg irgendwann zum Scheidungsanwalt, im günstigeren Fall zu einer Paarberatungsstelle, wie Dagmar Hempel weiß.

Foto: Anja Brunsmann, medienREHvier

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Kemo Manka – vom Flüchtling zum Azubi

Vom Flüchtling zum Auszubildenden: Kemo Manka hat’s geschafft. Der 21 Jährige ist vor drei Jahren aus seiner afrikanischen Heimat in Gambia geflüchtet und hat hier bei uns sein neues Zuhause gefunden. Seit letztem Herbst macht Kemo eine Ausbildung zum Altenpfleger im Otto-Mörike-Stift in Weissach-Flacht, Kreis Böblingen. Unterstützt wird er dabei von der evangelischen Samariterstiftung und der Diakonie. Eva Rudolf hat ihn bei seiner Arbeit besucht.

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