Wie Christen hierzulande verfolgt werden – Interview mit Markus Rode von Open Doors

Foto: Helga Brunsmann, medienrehvier.de

Viele Millionen Christen werden weltweit wegen ihres Glaubens verfolgt. Zum Beispiel in Nordkorea oder im Irak. Am heutigen Sonntag wird in vielen Kirchengemeinden besonders an sie gedacht und für sie gebetet. Aber – man glaubt es nicht – auch hier in Deutschland werden Christen verfolgt – in Flüchtlingsunterkünften nämlich. Das christliche Hilfswerk Open Doors hat über 700 Flüchtlinge befragt, die von religiös motivierten Übergriffen berichten.


Foto: Helga Brunsmann, MedienREHvier


Sommerserie Teil 1: Himmlische Orte in Deutschland

Es ist Urlaubszeit in Baden-Württemberg. Und wenn Sie geplant haben, in den nächsten Tagen irgendwo in Deutschland unterwegs zu sein, dann halten Sie mal die Augen offen vielleicht begegnet Ihnen ja auch ein außergewöhnlicher Ortsname. Denn, da gibt’s einige – zum Beispiel „Pech“ – „Aua“ oder „Katzenhirn“. Und auch ein paar wirklich himmlische Orte sind dabei. Achim Stadelmaier hat ein paar Kuriositäten ausgegraben:


Ein junger Flüchtling in Deutschland

Immer mehr Flüchtlinge kommen nach Baden-Württemberg – heute geht es um den 19-jährigen Jamal, dessen Namen wir auf seinen Wunsch hin geändert haben. Er lebte als Afghane im Iran und floh von dort als noch Minderjähriger ohne seine Familie oder Freunde nach Deutschland.


Autorin: Dorothee Ackermann
Foto: Astrid Gast, Fotolia