Im Dunkelrestaurant – Ein Abend als Blinder

Blind sein – Das ist für viele unvorstellbar. Und doch gibt es Menschen, die damit leben müssen. Wie es ist blind zu sein, das kann man in einem Dunkelrestaurant in der Rosenau im Stuttgarter Westen erfahren. Betrieben wird es vom gemeinnützigen Verein aus:sicht e.V. Aber was ist ein Dunkelrestaurant denn überhaupt?


Autorin: Christina Fleckenstein
Info: www.aus-sicht.de/


„Tour de sens“ – Urlaubsreisen für Blinde und Sehbehinderte

Die Sommerferien stehen demnächst vor der Tür – und damit für viele die heiß ersehnte Urlaubszeit! Auch blinde und sehbehinderte Menschen möchten natürlich verreisen – gerne auch mit anderen, auch sehenden Menschen. Solche speziellen Reisen werden zum Beispiel vom Stuttgarter Reiseunternehmen „Tour de sens“, „Reise der Sinne“, angeboten:


Autor: Timo Thena


Sprechende Wecker und Sockenklammern – Alltagshilfen für Blinde und Sehbehinderte

Foto. Dan Race, fotolia

Aufstehen, Anziehen, Kaffee kochen – für die meisten ist das tägliche Morgenroutine und geht, ohne viel nachzudenken. Für sehbehinderte und blinde Menschen können einfachen Handgriffe aber zu täglichen Herausforderungen werden. Darauf macht die „Woche des Sehens“ (8.-15.10.)aufmerksam. Aber es gibt einige praktische Alltagshilfen und technische Hilfsmittel. Der Evangelische Blinden- und Sehbehindertendienst und die Nikolauspflege haben ein paar davon vorgestellt.


Autorin: Nadja Schienke
Foto: Dan Race, Fotolia




Kino im Kopf – wenn blinde Jugendliche ins Kino gehen

Gehen Sie doch mal ins Kino und machen den ganzen Film über die Augen zu. Ziemlich dumme Idee – aber so oder so ähnlich geht´s blinden Menschen. Und trotzdem ist das kein Grund für sie, nicht ins Kino zu gehen. Achim Stadelmaier hat Schülerinnen und Schüler der Nikolauspflege, einer kirchlichen Stiftung für blinde und sehbehinderte Menschen, ins Kino begleitet.

Autorin: Mareike Burkhardt


Foto: „Kino“ by Rainer Sturm (pixelio.de)