Engel mit Scheren – Die Barber Angels Brotherhood im Einsatz

Sie sind Engel mit Scheren: Die Barber Angels schneiden Obdachlosen und Bedürftigen kostenlos die Haare. Dazu werden sie immer von einer sozialen Einrichtung eingeladen, zum Beispiel vom katholischen Hilfswerk Caritas. Wir haben sie neulich (16. April 2018, in Stuttgart) bei einem ihrer Einsätze getroffen.
Mitschnitt der Sendung bei antenne 1.


Autor: Achim Stadelmaier
Mehr Infos unter: b-a-b.club


„Mütter werden alleingelassen“

Interview mit Beraterin Bettina Weidenbach:
Sie berät bei der christlichen Beratungsstelle „Invitare“ in Ludwigsburg unter anderem Schwangere, die in einer Notsituation stecken – zum Beispiel, weil sie die Diagnose bekommen haben, dass das Kind – zumindest mit großer Wahrscheinlichkeit – behindert sein wird.


Mitschnitt der Sendung bei antenne1.
Autor: Achim Stadelmaier
Infos: www.invitare.net und www.woche-fuer-das-leben.de


„Ich hätte den Tod nicht verantworten können“

Eine Mutter mit Down Syndrom – Kind will Mut machen – Karin Fekih aus Reutlingen-Gönningen hat in der Schwangerschaft die Diagnose bekommen: Down Syndrom. Für sie war schnell klar: Ich will meinen Sohn trotzdem bekommen. Achim Stadelmaier hat mit Karin Fekih gesprochen.


„Ich bin stolz darauf, dass wir ihn haben“

Warum ich mich für mein Kind mit Down Syndrom entschieden habe – Teil 2
9 von 10 Kinder mit Down Syndrom werden abgetrieben. Karin Fekih aus Reutlingen-Gönningen hat ihren Sohn Naim bekommen – trotz aller Bedenken und Ängste, die sie natürlich auch hatte. Warum sie sich FÜR ihr Kind entschieden hat, hat sie Achim Stadelmaier erzählt.


Foto: Privat


„Ich wollte es nicht hören!“ – Eine Mutter mit Down Syndrom Kind erzählt

„Hauptsache gesund“ – das würden wahrscheinlich alle werdenden Eltern unterschreiben: „Hauptsache, unser Kind ist gesund“. Aber was, wenn nicht? Karin Fekih aus Reutlingen-Gönningen hat zwei gesunde Kinder und dann aber bei einer weiteren Schwangerschaft eine Diagnose bekommen, die ihr Leben auf den Kopf gestellt hat. Achim Stadelmaier hat sie getroffen.


Foto: Privat


Trotz des Krieges geblieben – Pfarrer Haroutune Selimian aus Aleppo

Er lebt in einer Stadt, die in den letzten Jahren zum Sinnbild für Krieg und Zerstörung geworden ist. Und trotzdem ist er geblieben. Haroutune Selimian ist armenisch evangelischer Pfarrer in Aleppo in Syrien. Trotz des Bürgerkrieges hat er seine Heimat nicht verlassen. Warum – das hat er Achim Stadelmaier erzählt.
Unterstützt wird die christliche Gemeinde von Pfarrer Haroutune Selimian aus Aleppo unter anderem vom Gustav Adolf Werk in Württemberg – einem Hilfswerk der evangelischen Kirche.


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