Pilgern im Zeichen der Friedenstaube

Felix Stein pilgert von der Schwäbischen Alb nach Jerusalem
Von seinem Heimatdorf Oberschmeien bei Sigmaringen ins Heilige Land nach Jerusalem – und das zu Fuß! Das ist der Traum von Felix Stein. Der 27-jährige ist seit Mitte Oktober auf ganz großer Pilgertour – rund 5800 Kilometer von der Schwäbischen Alb Richtung Israel.


Autor: Matthias Huttner
Mehr Infos: withthedove.com


ChurchNight zum Reformationstag

Am 31. Oktober feiert die evangelische Kirche jährlich die Reformation – die ist jetzt schon 501 Jahre alt und letztes Jahr wurde die runde 500 sogar mit einem bundesweiten Feiertag zelebriert. Aber woran genau wird an diesem Tag erinnert?


Autorin: Corinna Schmid
Foto: Friederike Auracher


Sonderausstellung „Jüdisches Leben im ländlichen Württemberg“

Im Freilichtmuseum Beuren in Kreis Esslingen sind 23 historische Gebäude für die Besucher geöffnet, während sie sich auf eine Zeitreise in die Vergangenheit begeben. Zurzeit mit einer ganz besonderen Ausstellung: Da geht’s um jüdisches Leben in Württemberg. Corinna Schmid hat die Infos.


Infos: https://www.freilichtmuseum-beuren.de/ausstellungen/


Ostergarten Untertürkheim: Auf den Spuren von Jesus

Es ist Ostern, verlängertes Wochenende, Osterhasen, Schokoeier, leckeres Essen. Aber was steckt eigentlich noch mal genau hinter dem Feiertag? In sogenannten Ostergärten kann man sich mitreinnehmen lassen in die biblische Ostergeschichte. Zum Beispiel in der Wallmerkirche in Stuttgart-Untertürkheim.


Autorin: Christina Fleckenstein
Bild: Helga Brunsmann, medienREHvier


Glockenmuseum Herrenberg

Ostern – das ist ja bekanntlich das wichtigste Fest der Kirche. Und zur Feier des Tages wird auch ordentlich Lärm gemacht. Auch einige der 30 Glocken in der evangelischen Stiftskirche Herrenberg kommen heute zum Einsatz. In keiner anderen Kirche in Deutschland hängen so viele Glocken. Im Turm der Kirche gibt es ein Museum, in dem Sie die Glocken in Aktion erleben können.


Autorin: Christina Fleckenstein


Jüdisches Leben am Bodensee

Wer im späten Mittelalter die Städte im Bodenseeraum besuchte, traf auch auf viele jüdische Bewohner. Juden waren zu dieser Zeit willkommen: im Zeitraum zwischen den Jahren 1200 und 1450 erhielten sie Bürgerrechte und nahmen am täglichen Leben ihrer Stadt teil. In Konstanz zeigt noch bis Ende Oktober eine Ausstellung, wie genau das jüdische Leben am Bodensee ausgesehen hat: Von Zürich und Schaffhausen über Ravensburg und Wangen bis nach Feldkirch und St. Gallen. Karin Rothaupt hat sich die Ausstellung zeigen lassen.


www.konstanz.alm-bw.de/de/zu-gast.html


1 2 3 9