Rund 200 Millionen Christen betroffen

Am 12.November wird auf der ganzen Welt für verfolgte Christen gebetet. Denn: Das Christentum ist die am stärksten verfolgte Religion weltweit – sagt Dedo Raatz vom Verein „Hilfsaktion Märtyrerkirche“ (kurz HMK, aus Uhldingen-Mühlhofen am Bodensee). Der Verein setzt sich seit fast 50 Jahren für verfolgte Christen ein. Das Gespräch führte Matthias Huttner.


Infos: www.verfolgte-christen.org
www.christenverfolgung.de
http://www.ead.de/gebet/gebetstag-fuer-verfolgte-christen/editorial.html

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Zum Welttag gegen Kinderarbeit: „5 bis 6 Millionen Kinder werden weltweit ausgebeutet“

Am 12. Juni war der Welttag gegen Kinderarbeit. Schätzungsweise 5 bis 6 Millionen Kinder weltweit müssen unter ausbeuterischen Bedingungen arbeiten, sagt Dietmar Roller von IJM. Die internationale Menschenrechtsorganisation macht sich für diese Kinder stark und versucht, sie aus der Kinderarbeit rauszuholen – zum Beispiel in Indien, Afrika oder Südostasien.


(Foto: IJM Deutschland)

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Der Terror in Nigeria – Journalist und Buchautor Wolfgang Bauer berichtet

Vor gut drei Jahren wurden in Nigeria 276 Schulmädchen von der islamistischen Terrorgruppe Boko Haram entführt. Drei Jahre später terrorisiert Boko Haram das Land immer noch. Wir haben mit Wolfgang Bauer gesprochen. Er ist Journalist bei der Wochenzeitung Die Zeit und hat das Buch „Die geraubten Mädchen“ geschrieben, für das er sich mit Entführungsopfern von Boko Haram unterhalten hat. Achim Stadelmaier hat sich mit ihm unterhalten.

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Irische Weihnachten bei Angelo Kelly

Schon mit zwölf Jahren steht Angelo Kelly vor einem Millionen-Publikum auf der Bühne. Mitte der Neunziger Jahre feiert er mit der Kelly-Family riesige Erfolge. Er ist das jüngste Familienmitglied.
Heute ist Angelo Mitte 30 und mit seiner Frau und seinen eigenen fünf Kindern auf Christmas-Tour. Eva Rudolf hat Angelo Kelly getroffen.

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Wie Christen hierzulande verfolgt werden – Interview mit Markus Rode von Open Doors

Foto: Helga Brunsmann, medienrehvier.de

Viele Millionen Christen werden weltweit wegen ihres Glaubens verfolgt. Zum Beispiel in Nordkorea oder im Irak. Am heutigen Sonntag wird in vielen Kirchengemeinden besonders an sie gedacht und für sie gebetet. Aber – man glaubt es nicht – auch hier in Deutschland werden Christen verfolgt – in Flüchtlingsunterkünften nämlich. Das christliche Hilfswerk Open Doors hat über 700 Flüchtlinge befragt, die von religiös motivierten Übergriffen berichten.


Foto: Helga Brunsmann, MedienREHvier

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