Day Zero: Kapstadt in Wassernot – Wenn Wasser zu einer kostbaren Ressource wird

Timon Sieveking lebt und arbeitet als Jungpastor bei der Evangelischen Stadtmission in Kapstadt. Er erlebt gerade, wie es ist, wenn pro Person nur 50 Liter Wasser am Tag verbraucht werden dürfen.


Autorin: Eva Rudolf
Foto: privat
Mehr Infos:
 http://www.kapstadt-entdecken.de/folgen-der-duerre-fuer-tourismus/27699/
 http://www.stadtmission.org.za/kap/
 http://coct.co/water-dashboard/


Trotz des Krieges geblieben – Pfarrer Haroutune Selimian aus Aleppo

Er lebt in einer Stadt, die in den letzten Jahren zum Sinnbild für Krieg und Zerstörung geworden ist. Und trotzdem ist er geblieben. Haroutune Selimian ist armenisch evangelischer Pfarrer in Aleppo in Syrien. Trotz des Bürgerkrieges hat er seine Heimat nicht verlassen. Warum – das hat er Achim Stadelmaier erzählt.
Unterstützt wird die christliche Gemeinde von Pfarrer Haroutune Selimian aus Aleppo unter anderem vom Gustav Adolf Werk in Württemberg – einem Hilfswerk der evangelischen Kirche.


Rund 200 Millionen Christen betroffen

Am 12.November wird auf der ganzen Welt für verfolgte Christen gebetet. Denn: Das Christentum ist die am stärksten verfolgte Religion weltweit – sagt Dedo Raatz vom Verein „Hilfsaktion Märtyrerkirche“ (kurz HMK, aus Uhldingen-Mühlhofen am Bodensee). Der Verein setzt sich seit fast 50 Jahren für verfolgte Christen ein. Das Gespräch führte Matthias Huttner.


Infos: www.verfolgte-christen.org
www.christenverfolgung.de
http://www.ead.de/gebet/gebetstag-fuer-verfolgte-christen/editorial.html


Zum Welttag gegen Kinderarbeit: „5 bis 6 Millionen Kinder werden weltweit ausgebeutet“

Am 12. Juni war der Welttag gegen Kinderarbeit. Schätzungsweise 5 bis 6 Millionen Kinder weltweit müssen unter ausbeuterischen Bedingungen arbeiten, sagt Dietmar Roller von IJM. Die internationale Menschenrechtsorganisation macht sich für diese Kinder stark und versucht, sie aus der Kinderarbeit rauszuholen – zum Beispiel in Indien, Afrika oder Südostasien.


(Foto: IJM Deutschland)


Der Terror in Nigeria – Journalist und Buchautor Wolfgang Bauer berichtet

Vor gut drei Jahren wurden in Nigeria 276 Schulmädchen von der islamistischen Terrorgruppe Boko Haram entführt. Drei Jahre später terrorisiert Boko Haram das Land immer noch. Wir haben mit Wolfgang Bauer gesprochen. Er ist Journalist bei der Wochenzeitung Die Zeit und hat das Buch „Die geraubten Mädchen“ geschrieben, für das er sich mit Entführungsopfern von Boko Haram unterhalten hat. Achim Stadelmaier hat sich mit ihm unterhalten.



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