Missionar Uwe Gräbe im Gespräch

Uwe Gräbe arbeitet bei der „Evangelischen Mission in Solidarität“ (Stuttgart). Das Missionswerk setzt sich für Bildung im Nahen Osten ein, mit den Schneller-Schulen. Das sind Schulen im Libanon, in Jordanien und Syrien für Kinder am Rande der Gesellschaft. Achim Stadelmaier hat mit ihm gesprochen.
Mitschnitt der Sendung bei Neckar Alb Live.


Autorin: Corinna Schmid
Mehr Infos unter https://ems-online.org/mission-in-solidaritaet/


Ans andere Ende der Welt – Rahel Hämmerling geht als Missionarin nach Osttimor

Im September/Oktober steht für viele junge Leute ein Umbruch an. Nach dem Schulabschluss gehen sie studieren, reisen durch die USA oder machen ein FSJ. Manche jungen Leute ziehen aber auch auf eine Insel unterhalb Indonesiens und betreuen Kinder. Zumindest Rahel Hämmerling aus Stuttgart macht das – die 28-Jährige geht ab November als Missionarin nach Osttimor. Mit Corinna Schmid hat sie über das bevorstehende Abenteuer gesprochen.


Outreach – In Deutschland missionieren

Rui aus Stuttgart geht mit einem Team aus seiner Kirchengemeinde seit zehn Jahren regelmäßig in die Fußgängerzone. Er möchte Menschen nichts aufschwatzen sondern ihnen einfach nur von Jesus erzählen.
Autorin: Corinna Schmid, Mitschnitt aus der Sendung bei antenne1 am 16. September.


Foto: Anja Brunsmann, medienREHvier


Mission – was ist das?

Mission – für viele ein schwieriger Begriff: Missionieren hat ein eher schlechtes Image. Trotzdem gibt es bis heute Leute, die als Missionare auf der ganzen Welt von ihrem Glauben an Gott weitererzählen. Wir haben ausführlich über das Thema gesprochen. (Mitschnitt aus der Sendung vom 16. September bei antenne1)


Bild: ©medienREHvier.de/Leon Dietsch


Day Zero: Kapstadt in Wassernot – Wenn Wasser zu einer kostbaren Ressource wird

Timon Sieveking lebt und arbeitet als Jungpastor bei der Evangelischen Stadtmission in Kapstadt. Er erlebt gerade, wie es ist, wenn pro Person nur 50 Liter Wasser am Tag verbraucht werden dürfen.


Autorin: Eva Rudolf
Foto: privat
Mehr Infos:
 http://www.kapstadt-entdecken.de/folgen-der-duerre-fuer-tourismus/27699/
 http://www.stadtmission.org.za/kap/
 http://coct.co/water-dashboard/


Trotz des Krieges geblieben – Pfarrer Haroutune Selimian aus Aleppo

Er lebt in einer Stadt, die in den letzten Jahren zum Sinnbild für Krieg und Zerstörung geworden ist. Und trotzdem ist er geblieben. Haroutune Selimian ist armenisch evangelischer Pfarrer in Aleppo in Syrien. Trotz des Bürgerkrieges hat er seine Heimat nicht verlassen. Warum – das hat er Achim Stadelmaier erzählt.
Unterstützt wird die christliche Gemeinde von Pfarrer Haroutune Selimian aus Aleppo unter anderem vom Gustav Adolf Werk in Württemberg – einem Hilfswerk der evangelischen Kirche.


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