„JobConnections“ hilft bei Arbeitsplatzsuche

Wenn man weder weiß wie, noch wo man sich bewerben soll: Mitten in Stuttgart gibt es einen Ort, an dem sich junge Arbeitslose informieren und motivieren können: „JobConnections“ – ein Projekt der Evangelischen Gesellschaft im Auftrag der Stadt.
Autorin: Luisa Steinkogler


Interreligiöses Plätzchenbacken im „Hoffnungshaus“

Hoffnungshaus Plätzchenbacken

Im so genannten „Hoffnungshaus“ in Leonberg leben seit einigen Monaten muslimische Flüchtlinge und deutsche Christen unter einem Dach: Zwar haben sie eigene Wohnungen, aber sie teilen ihren Alltag. Jetzt erleben viele der Geflüchteten ihren ersten Advent, mit allem was dazu gehört. Was das für die Bewohner bedeutet, hat sich Niko Sokoliuk angesehen.


Ein Besuch im Leonberger „Hoffnungshaus“

"Hoffnungsträger" Leonberg

Flüchtlinge und Deutsche leben unter einem Dach, jede Familie hat ihre Wohnung, aber alle helfen einander bei Integration und Alltag, außerdem gibt es Angebote wie Deutschkurse für die Geflüchteten. Klingt wie eine Utopie, aber in Leonberg ist das seit einem knappen halben Jahr Realität. Dort hat die christliche Hoffnungsträger-Stiftung ihr Pilotprojekt gestartet. Wie das läuft, hat sich Niko Sokoliuk angesehen.


Wie Christen hierzulande verfolgt werden – Interview mit Markus Rode von Open Doors

Foto: Helga Brunsmann, medienrehvier.de

Viele Millionen Christen werden weltweit wegen ihres Glaubens verfolgt. Zum Beispiel in Nordkorea oder im Irak. Am heutigen Sonntag wird in vielen Kirchengemeinden besonders an sie gedacht und für sie gebetet. Aber – man glaubt es nicht – auch hier in Deutschland werden Christen verfolgt – in Flüchtlingsunterkünften nämlich. Das christliche Hilfswerk Open Doors hat über 700 Flüchtlinge befragt, die von religiös motivierten Übergriffen berichten.


Foto: Helga Brunsmann, MedienREHvier


Freiwilligendienst für Geflüchtete bei der Diakonie Württemberg

Ran ans Leben

Einen Freiwilligendienst nach der Schule zu machen ist für viele junge Menschen ja schon ganz normal: In einem Kindergarten, im Krankenhaus oder in der Altenpflege – es gibt viele Möglichkeiten sich sozial zu engagieren. Manche nutzen die Zeit, um sich beruflich zu orientieren, andere brauchen mal ein Jahr Auszeit zwischen Schule und Studium.
Doch wussten Sie, dass auch junge Geflüchtete hier bei uns in Baden-Württemberg als Freiwillige arbeiten? Das Diakonische Werk Württemberg bietet so ein Programm an.


Autorin: Luisa Steinkogler


Flüchtlinge als Altenpfleger

Vom Flüchtling zum Auszubildenden: 12 Frauen und Männer aus dem Landkreis Böblingen haben den Sprung geschafft. Ab Herbst dürfen sie in das Abenteuer Ausbildung starten. Vor kurzem haben sie ihren Ausbildungsvertrag zum Altenpfleger unterschrieben. Initiiert wird das Modellprojekt von der Diakonie Württemberg und der Samariterstiftung. Mehr von Eva Rudolf.


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