5 Jahre „Wir schaffen das!“ – Willkommenskultur 2015 und heute

Fünf Jahre ist es her, dass Angela Merkel diesen Satz gesagt hat. Ein paar Tage darauf gingen zu Herzen gehende Bilder um die Welt: Deutschland zeigte bei der Ankunft tausender Flüchtlinge am Münchner Hauptbahnhof eine ungeahnte Willkommenskultur. Aber was ist aus der eigentlich geworden? Achim Stadelmaier mit mehr Infos.

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Autor: Nico Bähr
Foto: Pixabay


Zum Weltflüchtlingstag: Mbalys Geschichte

Am 20. Juni ist der Weltflüchtlingstag. Knapp 80 Millionen Menschen suchen derzeit wegen Kriegen, Vertreibung, Armut oder Klimakatastrophen eine neue Heimat. Die meisten versuchen ihr Glück im eigenen Land. Nur die wenigsten kommen nach Europa und die Zahl der Asylsuchenden in Deutschland hat seit 2016 rapide abgenommen. Allerdings sind einige schon seit Jahren hier, wollen sich integrieren, aber haben noch immer keine Sicherheit, ob sie in Deutschland bleiben dürfen. Der 40-Jährige Mbaly ist aus dem westafrikanischen Gambia nach Deutschland geflohen und lebte bis vor kurzem trotz Arbeit und guter Integration in der Unsicherheit, abgeschoben zu werden.

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Autor: Nico Bähr


Wie sich Corona auf die Flüchtlingsintegration auswirkt

Corona und Flüchtlinge – da wird oft nach Syrien, auf die griechischen Inseln oder den Balkan geschaut – aber wie sieht´s eigentlich bei uns in Deutschland aus? „Integration“ war jahrelang das große Schlagwort – und dann kam die Corona-Krise!
Frage an Joachim Schlecht, Asylpfarrer der Evangelischen Landeskirche – machen die strengen Corona-Auflagen und Kontaktsperren die mühevolle, jahrelange Integrationsarbeit kaputt?

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Mitschnitt der Sendung am 3. Mai bei Hitradio antenne 1
Autor: Matthias Huttner
Foto: Pixaby


Integrative Fußballmannschaft SV Winnenden – Flüchtlingsmannschaft vor dem Aus

Viele Menschen in Baden-Württemberg engagieren sich ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe. Doch leider werden die Beziehungen und Freundschaften, die man geknüpft hat, immer wieder von einem auf den anderen Tag auf eine harte Probe gestellt. Wenn es heißt: Abgeschoben! Ein besonders krasses Beispiel kommt aus Winnenden.

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Autor: Moriz Schuster


Seenotrettung – Kapitän Friedhold Ulonska: „Das lässt dich nicht mehr los!“

Fast 700 Menschen sind – laut der Internationalen Organisation für Migration – allein dieses Jahr im Mittelmeer ertrunken. Währenddessen streitet die EU weiter darüber, welches Land wie viele Geflüchtete aufnehmen muss. Italien blockiert seine Häfen für private Rettungsschiffe und klagt gegen Crew-Mitglieder. Für Friedhold Ulonska aus Rottenburg ein untragbarer Zustand. Der Baden-Württemberger war bis letzte Woche selbst auf einem Rettungsschiff im Einsatz. Achim Stadelmaier hat mit ihm zum „Tag der Seenotretter“ gesprochen:

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Seenotrettung: „Auch in der Ägais ertrinken noch Menschen!“

„Tag der Seenotretter“ am 28. Juli – und Reutlingen, Biberach, Mehrstetten, Ulm, Tübingen, Konstanz, Rottenburg, alle diese Städte und fast 80 mehr in ganz Deutschland haben sich zu „Sicheren Häfen“ erklärt. Das heißt: Sie sind grundsätzlich bereit, mehr Geflüchtete aufzunehmen als sie müssten. Ute Wolfangel aus Weil der Stadt engagiert sich ehrenamtlich für das Bündnis „Seebrücke“, das hinter dieser Aktion steckt. Für Ute ein Zeichen der Solidarität und Menschlichkeit:

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