Impfaktion der Vesperkirche

Aktuell scheint jeder scharf auf einen Pieks zu sein. Während sich viele regelrecht darum reißen, haben gerade ärmere und bedürftige Menschen Schwierigkeiten an eine Corona-Impfung zu kommen, beispielsweise weil sie gar keinen Hausarzt haben. In der Leonardskirche in Stuttgart wurde deshalb diese Woche geimpft was das Zeug hält. Clarissa Weber war vor Ort.

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Zum Weltflüchtlingstag – Interview mit Asylpfarrer Joachim Schlecht

20. Juni ist Weltflüchtlingstag. Obwohl die Zahl der Menschen, die weltweit auf der Flucht sind, auf schätzungsweise 80 Millionen gestiegen ist, hört man von diesem Thema so gut wie nichts mehr. Es gibt immer mehr Flüchtlinge – auch durch die Folgen der Pandemie. Aber die Zahl der Asylanträge bei uns sinkt aber seit 2016 kontinuierlich. Wenn die Menschen nicht mehr bei uns ankommen, wo denn dann? Wir fragen nach bei Joachim Schlecht, Asylpfarrer der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.

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Mitschnitt der Sendung am 20. Juni bei Hitradio antenne1
Autor: Achim Stadelmaier
Foto: Kyle Glenn on unsplash


Corona-Gottesdienst im Altenheim Erlenbach

„Ja, mir san mit´m Radl da“ – davon kann auch Pfarrer Jürgen Stauffert aus dem kleinen Weinörtchen Erlenbach bei Heilbronn ein Lied singen. Er packt sich in Corona-Zeiten nämlich kurzerhand seine Kirche in den Fahrradanhänger und fährt hin zu seiner Gemeinde – zum Beispiel ins örtliche Seniorenzentrum. Matthias Huttner hat ihn getroffen.

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Foto: M. Huttner, EMH


„Die Menschen werden bis heute stigmatisiert“

„Die Angst vor der tödlichen Seuche!“ – das ist keine Schlagzeile aus dem letzten Jahr, sondern aus den frühen 1980ern. Damals infizierten sich immer mehr Menschen mit einem mysteriösen, tödlichen Virus – vor allem Männer aus der Schwulenszene waren betroffen. Die Krankheit bekam den Namen AIDS. Seither hat sich viel getan: Das HI-Virus, das AIDS verursacht, ist längst kein Todesurteil mehr. Aber bis heute werden HIV-Infizierte oft noch stigmatisiert, sagt Eckhard Ulrich. Der Stuttgarter Pfarrer war fast 30 Jahre lang in der evangelischen AIDS-Seelsorge tätig. Achim Stadelmaier hat ihn getroffen.

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Foto: Charalampos Ioannou


Klinikseelsorger Achim Esslinger und seine Erfahrungen nach einem Jahr Pandemie

– Zum bundesweiten Gedenktag für die Corona-Toten am 18. April –
Achim Esslinger ist evangelischer Pfarrer und seine Gemeinde ist, grob gesagt, ziemlich krank! Er ist Pfarrer im Krankenhaus: „Klinikseelsorger“ in der Klinik am Eichert in Göppingen. Wir haben ihn unter anderem gefragt, welche Corona-Erfahrungen ihn an die eigenen Grenzen bringen und warum Gott so eine Pandemie überhaupt zulässt.
Autor: Matthias Huttner

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Infos: www.alb-fils-kliniken.de

Foto: ALB FILS KLINIKEN Tobias Fröhner


Evangelische Landeskirche will Missbrauch aufarbeiten

Es ist Jahrzehnte her, aber die Opfer leiden zum Teil bis heute unter den Folgen. Es geht um Missbrauchsfälle in kirchlichen Einrichtungen in den 1950er und 60er Jahren. Unter anderem sollen Sänger der Stuttgarter Hymnus-Chorknaben und Schüler des Evangelischen Seminars Blaubeuren Opfer geworden sein. Die Evangelische Landeskirche in Württemberg will diese Fälle jetzt mit einer neuen Studie gründlich aufarbeiten. Achim Stadelmaier berichtet.

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Foto: Pixabay


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