Hilfe vom Hospiz

Jeder von uns hat manchmal Angst. Bei dem einen ist es die gute alte Spinne, die ihn in Angst und Schrecken versetzt, der andere hat Höhenangst. Bei einem Thema wird fast allen Menschen mulmig zumute: der Gedanke an den eigenen Tod. 80% aller Menschen wünschen sich, dass sie in Ruhe zuhause bei ihren Liebsten sterben können. Das Ambulante Erwachsenenhospiz der evangelischen Kirche in Stuttgart macht genau DAS möglich. Juliane Eva Eberwein berichtet.


Foto: Helene Souza www.pixelio.de


„5000 Brote-Aktion“ – Konfis backen für den guten Zweck

Jugendliche backen Brot, um anderen Kindern die Schule zu finanzieren. Das ist die Idee eines bundesweiten Projekts des evangelischen Hilfswerks „Brot für die Welt“. Noch bis 1. Advent gehen Konfirmanden auch in ganz Baden-Württemberg in Bäckereien, um Brot zu backen. Zum Beispiel bei einer Backaktion in Stuttgart-Mühlhausen. Das Brot wird verkauft und das Geld gespendet – an Kinder- und Jugendbildungsprojekte in Kolumbien, Bangladesch und Ghana.
Beitrag von Dorothee Ackermann


Foto:Hermann Bredehorst, Brot für die Welt


Johanna Schnaithmann – Ein Leben für Flüchtlinge

Am 20. Juni ist Weltflüchtlingstag. Das ist ein internationaler Gedenktag für die momentan über 42 Millionen Flüchtlinge weltweit. Mit verschiedenen Aktionen will man einmal im Jahr ganz besonders auf die Situation von Flüchtlingen aufmerksam machen. Für Johanna Schnaithmann aus Stuttgart ist dagegen jeder Tag ein Flüchtlingstag. Seit 25 Jahren ist sie ehrenamtlich für Flüchtlinge aktiv. Juliane Eva Eberwein hat sie in ein Flüchtlingsheim begleitet.


Kinga – ein Leben fürs Ehrenamt

Ehrenamt als Fulltimejob: zwischen 20 und 40 Stunden in der Woche engagiert sich die 72-jährige Kinga aus Endersbach im Remstal ehrenamtlich in unzähligen Einrichtungen – und das schon seit mehr als 30 Jahren. Das Engagement der gebürtigen Ungarin ist so außergewöhnlich, dass sie den Verdienstorden vom Land Baden-Württemberg und die Brenz-Medaille der Evangelischen Landeskirche verliehen bekam.

Autorin: Anna-Lena Gieche


Schülerparty im Bierzelt

Beim Stuttgarter Frühlingsfest floss drei Wochen das Bier in Strömen – auch in die Hälse von vielen jungen Leuten: Am Donnerstag, 8.5. gab´s eine so genannte „Realschulparty“ im Bierzelt: Hunderte Schülerinnen und Schüler haben nach den Abschlussprüfungen ausgiebig gefeiert – und teilweise ordentlich einen über den Durst getrunken. Die Mitarbeiter der „Mobilen Jugendarbeit Stuttgart“ haben das hautnah mitbekommen. Matthias Huttner war dabei.



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