Kirchenhilfe für Flüchtlinge in Esslingen

18.000 Flüchtlinge werden dieses Jahr allein in Baden-Württemberg ankommen. Dass die Menschen irgendwo wohnen können, ist die Aufgabe der Städte und Landkreise. Und genau das ist in vielen Orten eine ziemlich große Herausforderung. Wie zum Beispiel auch im Landkreis Esslingen. Hier hat die Kirche kurzerhand ein Gemeindehaus dafür geräumt. Juliane Eva Eberwein berichtet.


Der Stadtbeweger-Tag: Anderen Menschen Gutes tun!

Sie nennen sich die „Stadtbeweger“. Ihr Ziel: Ihren Mitmenschen etwas Gutes tun und Gottes Liebe weitergeben. Viermal im Jahr findet in der Stuttgarter City der „Stadtbeweger-Tag“ statt. Da gehen junge Christen raus auf die Straße, verteilen Rosen, lesen Müll auf, singen im Altenheim oder waschen Autos. Veranstaltet wird das Ganze von verschiedenen Stuttgarter Kirchengemeinden. Am 29. März war wieder so ein Stadtbeweger-Tag. Mehr darüber weiß Matthias Huttner.

Autorin: Mareike Burkhardt


Sterbebegleitung – Ehrenamt im Hospiz

In Deutschland gibt es rund 12 Millionen Ehrenamtliche. Die einen setzen sich für Kinder und Jugendliche ein, die anderen helfen bei Umwelt- und Tierschutzorganisationen mit, wieder andere engagieren sich in der Politik oder in ihrer Kirchengemeinde. Doch nur wenige trauen sich, genau da anzupacken, wo’s richtig ernst wird: Beim Sterben! Zum Beispiel als ehrenamtliche Sterbebegleiter bei einem kirchlichen Hospizdienst. Juliane Eva Eberwein hat eine Sterbebegleiterin getroffen.

Foto: Helene Souza www.pixelio.de


Fair Care – Ein Projekt der Diakonie

Sie arbeiten 24 Stunden am Tag und das 7 Tage die Woche. Ohne Urlaub. Die Rede ist von illegalen Betreuungskräften. Sie kommen meist aus Osteuropa und helfen hier in der häuslichen Pflege. Allein in Baden-Württemberg sollen 30.000 illegal angestellt sein. Die Politik kennt das Problem, aber schweigt. Die evangelische Diakonie hat deshalb das FairCare-Projekt ins Leben gerufen. Es soll zeigen, dass Betreuungskräfte auch legal gut arbeiten können. Juli Rutsch stellt das Projekt vor.

Foto: li.Elena Oteleanu, re.Irene Maurer



Männerwerkstatt Rommelsbach

Im Alter freuen sich die meisten darauf, ihren Lebensabend zu genießen. Aber viele von ihnen wollen trotzdem nicht alleine zuhause rumsitzen. Sie wollen auch weiterhin gebraucht werden. So wie Andreas Frey. Der 74-jährige hat deshalb die Männerwerkstatt Rommelsbach gehört zu Reutlingen gegründet. Dort bastelt und repariert er mit anderen Rentnern zusammen für den guten Zweck. Juli Rutsch hat mitgebastelt.


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