„Ganz viel Herzblut dabei“ – Die „Campingkirche“ am Breitenauer See

Sommerferien heißt für viele – „Urlaubszeit“! Und da ist ja ne ganze Menge möglich: Von Balkonien zuhause bis zur Kreuzfahrt in ferne Länder. Vielleicht gehören Sie auch zu denjenigen, die gerne auf einem Campingplatz Urlaub machen: In Baden-Württemberg zum Beispiel in Gohren am Bodensee oder am Breitenauer See bei Heilbronn. Und seit vielen Jahren gehört zum Sommer auf dem Campingplatz auch die „Camping-Kirche“. Matthias Huttner hat da mal vorbei geschaut.


Infos: www.camping-kirche.de und campingkirche-baden.de/


Auf der Flucht vor Boko Haram – Ein Arzt berichtet aus dem Flüchtlingslager

Boko-Haram-Terror: 150 Tote.
Boko Haram lässt 82 entführte Mädchen frei!
Jeder kennt diese Schlagezeilen und hat schon mal von der islamistischen Terrorgruppe aus Nordnigeria gehört.
Matthias Felsenstein, Arzt und Kirchengemeinderat aus Stuttgart, war vor Ort in den Flüchtlingslagern, wo die traumatisierten Opfer vor Boko Haram Schutz suchen. Dort versucht er ein kleines Krankenhaus aufzubauen, denn der Terror ist nur eines von vielen Problemen in dieser Region. Dagmar Hempel hat ihn getroffen.


www.hospitalkirche-stuttgart.de/über-uns-kontakt/


Seenotrettung: „Die Unterstützung der Kirchen ist wichtig!“

Am 28. Juli ist der „Tag der Seenotretter“ – und beim Thema Seenotrettung denken wir natürlich sofort ans Mittelmeer und an die Menschen, die z.B. von Nordafrika aus nach Europa fliehen. Diese Menschen in Seenot zu retten, befürworten zwei Drittel der Deutschen:


Mitschnitt der Sendung vom 28. Juli bei Hitradio antenne1.
Autor: Achim Stadelmaier


Seenotrettung: „Auch in der Ägais ertrinken noch Menschen!“

„Tag der Seenotretter“ am 28. Juli – und Reutlingen, Biberach, Mehrstetten, Ulm, Tübingen, Konstanz, Rottenburg, alle diese Städte und fast 80 mehr in ganz Deutschland haben sich zu „Sicheren Häfen“ erklärt. Das heißt: Sie sind grundsätzlich bereit, mehr Geflüchtete aufzunehmen als sie müssten. Ute Wolfangel aus Weil der Stadt engagiert sich ehrenamtlich für das Bündnis „Seebrücke“, das hinter dieser Aktion steckt. Für Ute ein Zeichen der Solidarität und Menschlichkeit:


Doris Paul begleitet Menschen, die sich töten wollten

Rund 10.000 Menschen töten sich jedes Jahr in Deutschland selbst. Und noch viele mehr versuchen es. Um das Thema Suizid ging es die letzten Tage bei der kirchlichen „Woche für das Leben“. Doris Paul betreut Menschen, die einen Suizidversuch überlebt haben. Sie ist seit 19 Jahren ehrenamtliche Mitarbeiterin im Arbeitskreis Leben in Heilbronn, einer kirchlichen Beratungsstelle. Achim Stadelmaier hat sie getroffen.


Infos: www.ak-leben.de


Hat die Kirche Zukunft?

Die Kirchen verlieren seit Jahren Mitglieder, die Gemeinden schrumpfen, der Pfarrernachwuchs fehlt. Da stellt sich manchem die Frage: Hat die Kirche noch Zukunft?
Darüber haben sich letztes Wochenende in Fellbach auch hunderte Experten Gedanken gemacht: Nämlich Kirchengemeinderäte der Evangelischen Kirche, die zusammen mit Pfarrerin oder Pfarrer die Gemeinden ehrenamtlich leiten. Sie sind also nah dran und sehen die Zukunft der Kirche deshalb vielleicht auch positiver als andere.


Autor: Achim Stadelmaier
Foto: angieconscious_pixelio.de


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