Ran ans Leben & an soziale Berufe – „Diakonie Roadshow“ wieder auf Schulhof-Tour

Ran ans Leben!“ So heißt die Botschaft der Diakonie Württemberg. Sie will junge Menschen für Freiwilligendienste und soziale Berufe begeistern und geht dafür direkt dorthin, wo die jungen Menschen sind, nämlich an die Schulen. Mitschnitt aus der Sendung am 3. Juni bei antenne1.


Autor: Julian Ruffner, Foto: Diakonie
Infos unter: www.ranansleben.de


Pflegeberuf muss attraktiver werden! – Über die Zukunft der Pflege in Deutschland

Viel wird zurzeit über die Pflege in Deutschland diskutiert. Und das ist gut so – schließlich werden wir immer älter und künftig werden immer mehr Menschen pflegebedürftig sein. Bundesgesundheitsminister Spahn verspricht tausende zusätzliche Stellen und bessere Arbeitsbedingungen. Ist auch alles dringend nötig – Matthias Huttner hat sich in der Pflegebranche umgehört.


Foto: Diakonie_Annette Schrade


„Das Strahlen im Gesicht motiviert mich!“ – Unterwegs mit Clownin Sabine Knupfer

Am 6. Mai ist Weltlachtag. An dem soll überall auf der Welt gleichzeitig eine Minute gelacht werden – in Deutschland um Punkt 14:00 Uhr. Sabine Knupfer aus Gammertingen im Kreis Sigmaringen kann darüber nur müde lächeln. Denn sie bringt nicht nur heute, sondern jede Woche Menschen zum Lachen. Achim Stadelmaier hat sie getroffen.


„Man muss belastbar sein!“ – Jonas über seinen Job in der Pflege

Der Blick auf den Kontoauszug motiviert Jonas Schlüntz sicher nicht, seinen Job zu machen. Der 29-Jährige aus Mössingen ist Gesundheits- und Krankenpfleger. Und das in einer Zeit, in der sich immer weniger junge Menschen für einen Beruf im Pflegebereich entscheiden. Achim Stadelmaier hat Jonas Schlüntz getroffen:


Stationäres Hospiz für Tübingen

Ab 2019 wird in Tübingen das erste stationäre Hospiz entstehen. Gebaut wird ab dem Frühjahr im Rotbad auf der Lechlerhöhe auf dem Gelände des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission – kurz Difäm – das auch die dortige Tropenklinik betreibt. Für Gisela Schneider, die Direktorin des Difäm, ist der Bau des Hospizes ein längst überfälliger Schritt.


Foto: Helene Souza, pixelio


„Mütter werden alleingelassen“

Interview mit Beraterin Bettina Weidenbach:
Sie berät bei der christlichen Beratungsstelle „Invitare“ in Ludwigsburg unter anderem Schwangere, die in einer Notsituation stecken – zum Beispiel, weil sie die Diagnose bekommen haben, dass das Kind – zumindest mit großer Wahrscheinlichkeit – behindert sein wird.


Mitschnitt der Sendung bei antenne1.
Autor: Achim Stadelmaier
Infos: www.invitare.net und www.woche-fuer-das-leben.de


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