Hilfe zum Schulanfang – Wie die Diakonie bedürftige Eltern unterstützt

Etwa 100.000 Erstklässler sind diese Woche in Baden-Württemberg eingeschult worden. Und bei der Einschulung müssen die Eltern ganz schön tief in die Tasche greifen… Schulranzen, Schulbücher, Schulhefte: Da kommt schnell viel zusammen – für manche Familien zu viel. Für die gibt es ein Projekt der evangelischen Diakonie.


Autor: Felix Kästner


Vergessene Katastrophen

Im Sommer wird weniger gespendet
Für Menschen in Not wird in der Regel dann gespendet, wenn aktuell was Schlimmes passiert, eine Naturkatastrophe zum Beispiel oder auch, fast traditionell, zur Advents- und Weihnachtszeit.
Humanitäre Hilfe wird aber das ganze Jahr über gebraucht: Mehr als 100 Millionen Menschen sind auf Unterstützung angewiesen (Quelle: Food Security Information Network).
Autorin: Melanie Britz


Foto: Christoph Pueschner, Diakonie-Katastrophenhilfe
Infos: www.diakonie-katastrophenhilfe.de/gemeinde…strophen


Der IUFC Winnenden – Eine inklusive Fußballmannschaft

Endlich! Seit diesem Wochenende läuft auch die 1. Bundesliga wieder. Die Jungs vom International United FC Winnenden spielen zwar keine Bundesliga, aber der Club der evangelischen Paulinenpflege ist trotzdem ganz schön erfolgreich. Und zwar wenn es darum geht, unterschiedliche Jugendliche zusammenzubringen. Im IUFC Winnenden spielen nämlich Autisten, hör- und sprachbehinderte Jugendliche und minderjährige Flüchtlinge zusammen, die alle von der Paulinenpflege unterstützt werden. Achim Stadelmaier über den besonderen Fußballclub.


Autor/in: Moriz Schuster / Achim Stadelmaier
www.paulinenpflege.de


„Platz für Asyl in Europa“ – Über 1000 bunte Stühle auf dem Stuttgarter Marktplatz

Eine schöne Aktion gab es in Stuttgart diese Woche. Da standen plötzlich über 1000 bunte Stühle auf dem Marktplatz. Das Ganze war kein Werbegag irgendeines Möbelhauses, sondern eine Aktion von Diakonie und Caritas in Baden-Württemberg für Asyl und Menschenrechte.
Autor: Achim Stadelmaier


Doris Paul begleitet Menschen, die sich töten wollten

Rund 10.000 Menschen töten sich jedes Jahr in Deutschland selbst. Und noch viele mehr versuchen es. Um das Thema Suizid ging es die letzten Tage bei der kirchlichen „Woche für das Leben“. Doris Paul betreut Menschen, die einen Suizidversuch überlebt haben. Sie ist seit 19 Jahren ehrenamtliche Mitarbeiterin im Arbeitskreis Leben in Heilbronn, einer kirchlichen Beratungsstelle. Achim Stadelmaier hat sie getroffen.


Infos: www.ak-leben.de


Wenn sich Menschen töten – Birgit Bronner begleitet Angehörige (2)

Interview Teil 2: Wie kann der Glaube helfen?
Rund 10000 Menschen töten sich jedes Jahr in Deutschland – und hinterlassen Angehörige und Freunde, die damit irgendwie weiterleben müssen. Birgit Bronner begleitet Menschen, die jemanden durch Suizid verloren haben. Sie ist Leiterin einer kirchlichen Beratungsstelle / vom „Arbeitskreis Leben“ in Heilbronn. Achim Stadelmaier hat mir ihr gesprochen.


Mitschnitt der Sendung vom 5. Mai bei Neckaralb Live.


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