Songs from Messias – „Gospel im Osten“ singt Händels Messias

Jetzt ist sie wieder da: Die Zeit der Weihnachtslieder und Gospelsongs. „Gospel im Osten“ aus Stuttgart, der vermutlich größte Gospelchor im Land, hat sich für seine Adventskonzerte in diesem Jahr mal was Besonderes ausgedacht. Sie bringen das berühmte „Messias“-Oratorium von Georg Friedrich Händel in einer Gospel-Version auf die Bühne. Juliane Eva Eberwein war bei einer Probe in der Stuttgarter Friedenskirche dabei.


Foto: Ludmilla Parsyak Photography
www.ludmillaparsyak.com


Das „Café Tod“

In den Kirchen wird am Totensonntag an die Verstorbenen erinnert. Aber sind wir mal ehrlich: Über den Tod sprechen – das machen wir ja eher ungern. Genau das will das „Café Tod“ ändern. Das ist kein Café im eigentlichen Sinn, sondern ein Veranstaltungskonzept, um den Tod zum Thema zu machen. Die Idee kommt aus der Schweiz, mittlerweile gibt es über 9000 „Death Cafés“ weltweit – jetzt auch in Reutlingen und Stuttgart. Bei Hefezopf und Kaffee steht der Tod im Mittelpunkt. Achim Stadelmaier hat das „Café Tod“ in Stuttgart besucht.


Was wünschen Sie sich von der Kirche in Zukunft?

Am 1. Dezember ist Wahlsonntag in Baden-Württemberg. An die drei Millionen Menschen in Baden und Württemberg zusammen dürfen ihre Kreuzchen machen. Dann ist nämlich Kirchenwahl in den beiden Evangelischen Landeskirchen in Baden und Württemberg.
Gewählt werden die Leute, die die Kirche vor Ort und darüber hinaus leiten, also entscheiden, welchen Weg die Evangelische Kirche in Zukunft geht. Wir haben gefragt: Was wünschen Sie sich von der Kirche in Zukunft?
Autor: Elias Hartung


Foto: Helga Brunsmann, medienREHvier


DLRG Schwimmkurs – Schwimmtraining für behinderte Menschen

Fast 60% der 10-jährigen Kinder in Deutschland sind laut einer Studie der DLRG keine sicheren Schwimmer. Gründe dafür gibt’s viele. Immer mehr Schwimmbäder werden geschlossen und in den Familien und Schulen lernen die Kinder oft nicht mehr richtig schwimmen. Noch schwerer mit dem Schwimmenlernen haben es Menschen mit einer Behinderung. Zum Glück gibt’s da besondere Schwimmkurse. Achim Stadelmaier hat einen der DLRG in Fellbach besucht.

Autor: Moriz Schuster
Foto: EMH Moriz Schuster


KonApp – Die App für Konfirmanden

In verstaubten Bibeln blättern, über Gott und die Welt diskutieren und sich nach jedem Gottesdienst eine Unterschrift abholen – als Beweis, dass man wirklich da war: Viele haben sie erlebt – die Zeit als Konfirmand. Jetzt soll das Smartphone frischen Wind reinbringen: Mit der sogenannten „KonApp“ – einer neuen App für Konfirmanden.
Mitschnitt der Sendung am 17 November bei Neckar Alb Live


Autor: Elias Hartung


Konfi-Unterricht mal anders

Wer Kirchenmitglied mit allen Rechten und Pflichten werden will, lässt sich konfirmieren. Das passiert aber nicht von heute auf morgen – ein Jahr lang bereiten sich die Jugendlichen auf ihre Konfirmation vor. Besuchen Gottesdienste, sammeln Unterschriften und nehmen am Konfirmandenunterricht teil. Damit das alles aber nicht zur wöchentlichen Qual wird, gibt es in einigen Gemeinden neue Konfi-Modelle, zum Beispiel in Ulm-Wiblingen. Nadja Schienke-Weigold war dort.


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