Vorfreude auf die Konfirmation – Konfis über ihren großen Tag

Einige junge Baden-Württemberger haben ihren großen Tag heute – ihren Konfirmationstag!
In den evangelischen Kirchengemeinden geht´s jetzt wieder mit den Konfirmationen los: Mehrere zehntausend Jugendliche im Land werden bis Pfingsten konfirmiert. Und für die 13- und 14jährigen ist das natürlich ein ganz großes Fest, mit viel Familie, Geschenken und Kirche:
Die Jugendlichen bekennen sich vor der versammelten Gemeinde zum christlichen Glauben, manche müssen auswendig gelernte Bibeltexte aufsagen – und überhaupt: Vor so einem Tag darf man natürlich ein bisschen aufgeregt sein!
Wir haben mit ein paar Konfis gesprochen – und die haben uns erzählt, was ihnen an der Konfirmation so alles wichtig ist.
Autor: Matthias Huttner


Foto: Gottfried Stoppel
Link/Infos: www.elk-wue.de/konfirmation


Wie war´s im Konfi-Unterricht? – Konfis über den Konfirmandenunterricht

Für viele Jungs ist es das erste Mal im Leben, dass sie einen Anzug anhaben – mit Hemd, Krawatte oder Fliege – und sich wahrscheinlich auch nicht sonderlich wohl darin fühlen – aber: Man soll und will ja schick aussehen! Zur eigenen Konfirmation!
Jetzt Ende März gehen in der evangelischen Kirche die Konfirmationen wieder los – da ist in den nächsten Wochen und Monaten fast an jedem Sonntag ne andere Kirchengemeinde in Baden-Württemberg dran.
Aber bevor die Jungs und Mädels konfirmiert werden, gab´s erstmal ein Jahr lang Konfirmandenunterricht mit Pfarrerin oder Pfarrer und viel Bibel- und Glaubenswissen. Wir haben uns mal bei ein paar Konfis umgehört, wie sie den Konfiunterricht erlebt haben.
Autor: Matthias Huttner

Foto: Gottfried Stoppel
Link/Infos: www.elk-wue.de/konfirmation


Das Haus meiner Eltern hat viele Räume – Ein Ausräumratgeber von Ursula Ott

Ausmisten ist ja ein Ding unserer Zeit und Aufräum-Expertinnen wie die Japanerin Marie Kondo mit ihrem „Magic Cleaning“ sind total hipp. Wer allerdings ein ganzes Elternhaus mit vielen Zimmern ausräumen muss, weil die Mutter ins Seniorenheim zieht, der hat was vor sich. Dagmar Hempel hat sich durch den neuen Ausräum-Ratgeber „Das Haus meiner Eltern hat viele Räume“ von Ursula Ott geblättert und bei der Autorin mal nachgefragt.


Foto: Chrismon



„Cane Fu“ Selbstverteidigung mit Gehstock oder Regenschirm

Wer schnell ist, rennt weg – doch was ist, wenn das nicht mehr geht?
Ältere Menschen mit weniger Schnelligkeit und nachlassender Kraft gelten für Kriminelle als leichte Opfer. Das muss aber nicht sein, findet Jan Fitzner. Der 63-jährige ist Arzt und Selbstverteidigungstrainer. In seinen so genannten Cane-Fu-Kursen sollen ältere Menschen lernen, sich mit Gehstock oder Regenschirm zu verteidigen. Nadja Schienke hat einen seiner Cane-Fu-Kurse in Tübingen besucht.



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