„Cane Fu“ Selbstverteidigung mit Gehstock oder Regenschirm

Wer schnell ist, rennt weg – doch was ist, wenn das nicht mehr geht?
Ältere Menschen mit weniger Schnelligkeit und nachlassender Kraft gelten für Kriminelle als leichte Opfer. Das muss aber nicht sein, findet Jan Fitzner. Der 63-jährige ist Arzt und Selbstverteidigungstrainer. In seinen so genannten Cane-Fu-Kursen sollen ältere Menschen lernen, sich mit Gehstock oder Regenschirm zu verteidigen. Nadja Schienke hat einen seiner Cane-Fu-Kurse in Tübingen besucht.



Fasten in den Weltreligionen – Juden und Muslime

Nicht nur für Christen spielt das Fasten eine Rolle, wie wir gerade gehört haben. Auch in anderen Religionen gibt es Fastenzeiten, in denen Gläubige auf bestimmte Dinge verzichten.
Wie Muslime und Juden in diesen Zeiten fasten, weiß Achim Stadelmaier.
Autorin: Tabea Brietzke

Foto: EMH


„Jemand, der das Unfassbare mit aushält…“

Der 11. März hat sich ins Gedächtnis der Menschen in Winnenden, Wendlingen und weit darüber hinaus eingebrannt:
Vor zehn Jahren stürmt ein ehemaliger Schüler die Albertville-Realschule Winnenden und schießt auf Schüler und Lehrer. Danach tötet er auf seiner Flucht nach Wendlingen weitere Menschen – schließlich sich selbst. Insgesamt verlieren an diesem 11. März 2009 16 Menschen ihr Leben. Der Schock und die Fassungslosigkeit über diesen Amoklauf sind riesengroß – bis heute. Auch bei Jonas Helbig. Der evangelische Pfarrer war damals als Notfallseelsorger im Einsatz. Er hat uns von seinen Erinnerungen erzählt.


Autor und Foto: Matthias Huttner
www.notfallseelsorge-stuttgart.de/


Wenn die Eltern abhängig sind – Jana erzählt

Janas Mutter war schwer alkoholabhängig. Ihr Alltag war geprägt von Angst und Schuldgefühlen. So wie Jana geht es in Baden-Württemberg vielen Kindern. Jedes sechste Kind wächst mit mindestens einem alkohol- oder drogenabhängigen Elternteil auf. Jana ist inzwischen erwachsen und hat mit uns über ihre Erfahrungen gesprochen.


Foto: Petra Bork_pixelio.de
Autorin: Emilia Zaiser


„Klimafasten“ – 7 Wochen für das Klima

Keine Schokolade, kein Netflix, kein Alkohol. Am vergangenen Mittwoch hat die Fastenzeit begonnen. In dieser Zeit verzichten viele ganz bewusst auf bestimmte Dinge, die sie sonst ganz gerne tun. Und die evangelischen und katholischen Kirchen fasten für den Klimaschutz. Sie wollen so dazu anregen, auf Dinge zu verzichten, die schlecht für das Klima sind. „Klimafastenexpertin“ Siglinde Hinderer von der Evangelischen Landeskirche in Württemberg sagt, das fängt schon mit Kleinigkeiten an.


Autorin: Corinna Schmid
Foto: Anja Brunsmann, medienREHvier


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