„Die Menschen werden bis heute stigmatisiert“

„Die Angst vor der tödlichen Seuche!“ – das ist keine Schlagzeile aus dem letzten Jahr, sondern aus den frühen 1980ern. Damals infizierten sich immer mehr Menschen mit einem mysteriösen, tödlichen Virus – vor allem Männer aus der Schwulenszene waren betroffen. Die Krankheit bekam den Namen AIDS. Seither hat sich viel getan: Das HI-Virus, das AIDS verursacht, ist längst kein Todesurteil mehr. Aber bis heute werden HIV-Infizierte oft noch stigmatisiert, sagt Eckhard Ulrich. Der Stuttgarter Pfarrer war fast 30 Jahre lang in der evangelischen AIDS-Seelsorge tätig. Achim Stadelmaier hat ihn getroffen.

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Foto: Charalampos Ioannou



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