Zum Weltflüchtlingstag: Mbalys Geschichte

Am 20. Juni ist der Weltflüchtlingstag. Knapp 80 Millionen Menschen suchen derzeit wegen Kriegen, Vertreibung, Armut oder Klimakatastrophen eine neue Heimat. Die meisten versuchen ihr Glück im eigenen Land. Nur die wenigsten kommen nach Europa und die Zahl der Asylsuchenden in Deutschland hat seit 2016 rapide abgenommen. Allerdings sind einige schon seit Jahren hier, wollen sich integrieren, aber haben noch immer keine Sicherheit, ob sie in Deutschland bleiben dürfen. Der 40-Jährige Mbaly ist aus dem westafrikanischen Gambia nach Deutschland geflohen und lebte bis vor kurzem trotz Arbeit und guter Integration in der Unsicherheit, abgeschoben zu werden.

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Autor: Nico Bähr



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