Hoffnungshaus in Stuttgart

In Stuttgart gehen rund viertausend Frauen und Männer anschaffen. Viele von ihnen sind jung, kommen aus Osteuropa, sprechen kein Deutsch und leben in Zwangsverhältnissen. Genau für die will das Hoffnungshaus jetzt Anlaufstelle sein. Hier bekommen die Prostituierten Beratung oder können einfach mal ausspannen. Initiiert wird das Projekt vom evangelischen Gemeinschaftsverband „Die Apis“. Die Kirche mittendrin in der Sündenmeile Stuttgarts. Wie das zusammenpasst? Eva Rudolf hat nachgefragt.


Foto: Moritz Schall

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